Jagdkanzeln von Reindl

Stabil - leicht - flexibel
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Varianten der Reindl-Jagdkanzeln :

(Reindl ist Marktführer im mobilen Jagdkanzelbau. Mehr als 1000 verkaufte Einrichtungen seit 1983)

Der neue Trend, straßenzugelassene Kanzeln einzusetzen, hat etwas Positives: Vandalismus vermeiden, revierübergreifender Einsatz. Das Negative: Die Straßentauglichkeit treibt das Gewicht auf über 400 kg. Wir Hersteller werben mit den Worten: überall von 1 Person aufstellbar. Richtig und ehrlich wäre: überall aufstellbar, wo man die Kanzel mit dem PKW hinziehen kann, denn in eine Niesche hineinschieben, über Gräben und Hügel ziehen, das schafft eine Person nicht und wieder anhängen wird ohne Einweisperson zum Geduldspiel. Aus diesem Grunde, so berichten mir Kunden, hängen sie die Kanzel nicht mehr ab. Dem Käufer von straßentauglichen Kanzeln muss also bewusst sein, dass diese schweren Fahrbaren von einer Person händisch nicht rangiert werden können und somit muss auch ich meinem Produkt Kombikanzel / Straßenkanzel das Atribut eingeschränkt jagdtauglich verpassen.

Reindl bietet Alternativen:

Klicken Sie ein bei 1-Mann und 2-Mann und Kombikanzel II mit Alu-Rahmen nur 320 kg Gesamtgewicht.

NEU:

Aktivkohlefilter

Kennen Sie das Problem? Die Kirrung ist gut angenommen, bei Ansitz kein Wild. Der Wind warnt das Wild noch bevor es anwechselt.

Kein Problem für Reindl Kanzel Jäger! Die Kanzel hat Zuluft unten und Abluft oben. Die Kanzelluft wird durch einen Aktivkohlefilter geblasen, geruchlich neutralisiert und ins Freie abgegeben. Das Wild bekommt keinen Wind und kann in Ruhe beobachtet werden. Der Jäger öffnet das spiegelfreie Frontglas (siehe Mondblenden) und hat eine gewisse Zeit für Gewehranschlag und Schussabgabe.

Die ständige Luftumwälzung und 20% Frischluftzufuhr verhindern ein Beschlagen der Gläser/Plexi, sodass bei geschlossenen Fenstern angesessen werden kann.


Der Weg zur Reindl-Kanzel

Die besondere Bauform dieser Kanzel resultiert aus der stetigen Optimierung und Weiterentwicklung.

Schritt 1: Eine traditionell gebaute Kanzel hat die quadratische Grundfläche von 1,20 x 1,20 m. Der Benutzer sitzt unbequem, weil der Rücken 90 Grad zur Sitzfläche gewinkelt ist. Wird eine schräge Rückenlehne eingebaut (wie im Bild dargestellt), so fehlt der Platz für ausgestreckte Füße.
Schritt 2: Deshalb baut man die Kanzel 1,40 m tief und man kann bequem sitzen, sowie die Füße ausstrecken. Jetzt ist aber die vordere Gewehrauflage zu weit weg und der tote Sichtwinkel zu groß.
Schritt 3: Deshalb rückt man einen Teil der Vorderwand zum Jäger hin und man kann zugleich das Dach verkürzen und die Eckpfosten weglassen. Außerdem verschmälert man die Kanzel auf 1,05 m, damit bessere Sicht nach rechts und links besteht (Totwinkel klein).
Schritt 4: Will man ein stabiles Dach, so krümmt man es. Die Alu-Dach-Haut ist unbegrenzt haltbar und kann auch von herunterfallenden Ästen nicht beschädigt werden. Fahrbare Kanzeln dürfen kein überstehendes Dach haben.
Schritt 5: Besteigt man die Kanzel von hinten durch die nach innen öffnende zweiflügelige Türe (Bodenrückwandeinstieg, 20 % Boden, 80 % Rückwand), so bedeutet dies höchste Sicherheit und man braucht kein Podest (Veranda). Der eingesparte Aufwand wird anderweitig verwendet, damit aus der Kanzel eine effektive Jagdeinrichtung wird (hintere verschiebbare Gewehrauflage, schräg angelehnte Fenster, Mondblenden über dem Glas, Teppichboden, garantiert faulfreier Fußboden, Sitz hängt am Rückwandteppich).

Die Fahrbarkeit

Die in heutiger Zeit zur Verfügung stehenden Materialien ermöglichen den Bau von Jagdansitzen/Kanzeln mit optimalen Eigenschaften, auch und vorallem

fahrbar.

Mehrhundertfach bewährt seit 1983, mit Fachwissen der Berufsgenossenschaft entwickelt. Die wasserfesten Furnierholzplatten können 50 Jahre im Wasser liegen, ohne dass der Leim versagt.

Die Fahrbarkeit ist so wichtig, dass sie es verdient, genauer betrachtet zu werden. Man kann die traditionelle Kasten-Bauweise verlassen und es entstehen Vorteile wie geringes Gewicht, verbesserter Sitzkomfort, stabile Gewehrauflagen und lange Lebensdauer.

Die Fahrbarkeit verdient es hervorgehoben zu werden.

Wer die vielen Eigenbauten auf ausgedienten landwirtschaftlichen Fahrzeugen, PKW Anhängern und sonstigen Geräten kennt, weiß, dass damit kaum erfolgreiches Jagen möglich ist. Warum?:

1. zu geringe Höhe (Visierlinie nur 1,5 m über Boden)

2. zu wenig flexibel, weil zu schwer

Die Anforderungen von heute sind:

1. Visierlinie 3 - 5 m über Boden

2. Schneller Platzwechsel mit nur 1 Person (händisch schieb- ziehbar)

Diese Anforderungen kann man nur mit Leichtbauweise erfüllen. Der Durchschnittsjäger kann eine Fahrbare nur per Hand bewegen, wenn diese weniger als 200 kg schwer ist, denn die Kanzel muss meist abseits von Wegen plaziert werden, sehr oft sogar über Hindernisse wie Gräben, Hügel, Holzstumpen geschoben werden.

Bis Brüstungshöhe 3,0 m (2 m Leiter) können die Kanzeln feststehend gebaut werden, d. h. ein Abkippen ist nicht zweckmäßig. Erst ab 4 m Brüstungshöhe, muss die Kanzel abkippbar sein, damit im Gelände gefahren werden kann. Hydraulik oder elektrische Einrichtung soll vermieden werden. Der Schwerpunkt soll so gelagert sein, dass der Bediener in abgekipptem Zustand maximal 30 kg heben muss. Wenn möglich, soll die Anhängevorrichtung nicht in Blickrichtung hinausragen, damit man auch am Waldrand platzieren kann. (nach vorne überstehende Deichsel wird von Fahrzeugen im hohen Gras übersehen und beschädigt)

Bei den vielen Anbietern von fahrbaren Kanzeln hat S.R. brauchbare Einrichtungen entdeckt und gibt Interessierten gerne Auskunft.

Um es gleich vorweg zu nehmen:

Kanzeln auf straßenzugelassenen Anhängern sind meist zu schwer (300 kg u. mehr) und können von einer Person per Hand nicht rangiert werden. (der geeignetste Standort kann meist nicht erreicht werden, zum Anhängen braucht man im Gelände eine zweite Person) deshalb sind schwere "Fahrbare" von 300 kg aufwärts eingeschränkt jagdtauglich. (Vielfach stehen diese Kanzeln an einem Platz und werden nur selten bewegt)

Wissenswertes über Ansitze

Welches Holz eignet sich für Hochsitze / Untergestelle?
Wie dauerhaft sind die Holzarten?
Welches Holz für den Kanzelkopf?
Nageln oder schrauben?
Spezialimprägnierung!
Mondblenden
Die besondere Form der Reindl-Kanzel

Original Reindl-Kanzel

Erfahrung: Unsere über 30-jährige Erfahrung im Bau von Jagdkanzeln ermöglicht uns die Herstellung hochwertiger, bequemer und jagdtauglicher Ansitze.

Besonderheiten: Leicht und stabil. Unsere Kanzeln stehen in jedem Gelände waagerecht.

Bestellung und Kontakt

Siegfried Reindl - Jagdkanzeln

Tel.: 09653 / 9292090
Fax.: 09653 / 929355
Email: t.reindl@reindl-diy.de
www.reindl-kanzel.de

Handy: 0151-16579956

 

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